Impressionen aus dem Weserbergland

Schlagwort: Natur Weserbergland

Hameln Tour 22.04.2026

Am 22.04.2026 habe ich mich mit dem Rad mal in Richtung Hameln begeben. Auf dem Weser-Radweg über Tündern bis in den Hafen an der Ruthenstraße. Zurück ging es über den Bückeberg, weiter über Brockensen, Heyen, Kreipke und Halle wieder nach Bodenwerder.

Das Weserbergland erwacht, der Raps blüht und auch die Tiere zeigen sich tagsüber schon in der Landschaft.

Pause im Hafen von Hameln mit Blick auf das Hafenbecken

Blick auf die ehemaligen Wesermühlen in Hameln

Blick vom Bückeberg auf Hameln

Rückseite vom Bückeberg mit Blick auf das Kernkraftwerk Grohnde in Richtung Latferde

Blick vom Berg bei Börry in Richtung Emmerthal

Video-Aussicht in Richtung Emmerthal und über Börry

Auch die Tiere sind in der Abendsonne unterwegs

Der Weser-Radweg (R 99) ist ein ca. 520 Kilometer langer Radfernweg entlang der Weser und führt flussabwärts durch die Bundesländer HessenNordrhein-WestfalenNiedersachsen und Bremen.

Der Weser-Radweg gehört zum Radnetz Deutschland mit zwölf Radfernwegen. Er ist Teil der D-Route 9 Weser – Romantische Straße und auch entsprechend ausgeschildert.

Das Weserbergland ist eine bis 527,8 m ü. NHN[1] hohe Mittelgebirgslandschaft beiderseits der Weser zwischen Hann. Münden und Porta Westfalica innerhalb des Niedersächsischen Berglands in NiedersachsenHessen und Nordrhein-Westfalen in Deutschland.

Text zitiert aus den Wikipedia-Artikeln Weser-Radweg und Weserbergland unter der CC BY-SA 4.0

Hameln Tour 22.04.2026

Ottenstein 30.12.2023

Hunde-Runde in Ottenstein auf der Ottensteiner Hochebene

Ottenstein 30.12.2023
Ottenstein 30.12.2023
Ottenstein 30.12.2023
Ottenstein 30.12.2023
Ottenstein 30.12.2023
Ottenstein 30.12.2023
Ottenstein 30.12.2023

Ottenstein liegt auf der Ottensteiner Hochfläche über dem Wesertal zwischen dem Naturpark Solling und dem Naturpark Weserbergland. Die Gemeinde gehört der Samtgemeinde Bodenwerder-Polle an.

Die Burg Ottenstein und der Flecken wurden 1182 erstmals urkundlich erwähnt;  gegründet wurden sie offenbar von Otto VIII. von Everstein. Im Schutze der Burg begann der Zuzug und auch die planmäßige Umsiedlung aus den Dörfern Hattensen und Bergfelde. 1701 unter Hilmar von Mansberg erfolgte der Abriss der Burg und der Aufbau eines Fachwerkhauses, das bis 1929 als Amtsgericht genutzt wurde. Im September 1976 wurde auch dieses Haus abgerissen und ein Bungalow über die Kellergewölbe gebaut.

Im Frühjahr 1571 brannte die alte Marienkirche und wurde völlig zerstört. Von 1601 bis 1610 wurde eine neue Liebfrauenkirche (Pfarrkirche Unserer Lieben Frau) errichtet. Im Jahre 1662 verfügte der Flecken über sechs Jahrmärkte. 1791 soll in der Kapelle von Hattensen (heute als Friedhofskapelle von Ottenstein genutzt) die heimliche, später annullierte Trauung von Caroline von Linsingen mit Prinz William von Großbritannien und Irland stattgefunden haben. Im Jahre 1910 wurde am Dorfteich ein Gedenkstein errichtet und eine Straße nach dem im Ort geborenen Major Georg Ludwig Korfes benannt.

Im Jahre 1996 lebten 1401 Einwohner in der Gemeinde. Im Jahr 2001 erhielt Ottenstein auf Bundesebene die Goldmedaille im Wettbewerb Unser Dorf soll schöner werden – Unser Dorf hat Zukunft. Bis Ende 2010 war Ottenstein staatlich anerkannter Erholungsort.

Text zitiert aus dem Wikipedia-Artikel Ottenstein unter der CC BY-SA 4.0

Ottenstein 30.12.2023